Nikola Juric, 24, arbeitet seit einigen Jahren als Weichenbauer bei Vossloh Switch System Scandinavia. Er hat auch ein großes Interesse an Motoren, wovon er nicht nur bei seiner Arbeit profitiert, sondern auch in seiner Funktion in der Werkstatt in Örebro. In seinem Haus in Hallsberg hat er ein Moped aus den 1950er Jahren.
Bevor Nikola mit dem Bau von Weichen begann, arbeitete er in einem anderen Bereich der Werkstatt. Nach einem Jahr war er bereit, etwas Neues auszuprobieren. Dann bekam er die Chance, sich im Bau von Eisenbahnweichen zu versuchen, und kurz darauf begann er eine Weiterbildung im Rahmen des Weichenbaukurses der schwedischen Verkehrsverwaltung. Seit mehr als drei Jahren baut er nun Eisenbahnweichen.
„Es macht Spaß und ist eine Herausforderung“
„Was mich an der Weichenmontage zunächst gereizt hat, war die Vielseitigkeit der Arbeit. Ich brauchte eine Herausforderung und wollte etwas Neues machen“, sagt er.
Als Weichenbauer baut und montiert er je nach Auftrag verschiedene Arten von Weichen.
„Es macht Spaß und ist herausfordernd, weil der Bau einer Weiche oft ein großes, anspruchsvolles Projekt ist. Es gibt so viele verschiedene Modelle, und es gibt immer neue Fähigkeiten zu erlernen. Durch die Vielfalt lernt man nie wirklich aus, und das gefällt mir an diesem Job!“, sagt Juric.
„Ich habe einen wichtigen Job.“
Für Nikola war es eine leichte Entscheidung, bei Vossloh zu arbeiten, da er sich schon immer für Eisenbahnen interessiert hat.
„Es ist ein gutes Gefühl, einen Beitrag zur schwedischen Eisenbahn zu leisten! Ich habe einen wichtigen Job und habe das Gefühl, etwas zu bewegen. Ich trage dazu bei, dass Züge schneller und sicherer fahren können“, sagt Nikola Juric und fährt fort:
„Außerdem macht mir die Arbeit bei Vossloh Spaß. Ich habe tolle Kollegen, und wir unterstützen uns gegenseitig. Es ist ein angenehmer Arbeitsplatz mit Menschen, die sich umeinander kümmern.“
Wenn Nikola keine Weichen baut, bastelt er gerne an Motoren herum und renoviert sein Haus in Hallsberg.
„Ich liebe es, mit meinen Händen zu arbeiten! Ich habe ein Moped aus den 1950er Jahren, das ich gekauft habe, um daran herumzubasteln und es zu restaurieren. Wenn ich nicht bastele, renoviere ich mein Haus. Es gibt immer etwas zu reparieren“, sagt Nikola Juric.

