- Attraktives Zinsniveau im Vergleich zum aktuellen Marktumfeld gesichert
- Kopplung an sehr ambitionierte EU-Taxonomie-Kennzahl unterstreicht Nachhaltigkeitsanspruch von Vossloh
- Transaktionserlöse erweitern finanziellen Handlungsspielraum
Die Vossloh AG („Vossloh“) hat im Rahmen einer Privatplatzierung Schuldscheindarlehen mit einem Volumen von 60 Mio.€ begeben. Die eine Hälfte des Darlehensbetrages wurde mit einer Laufzeit von fünf Jahren, die andere mit einer Laufzeit von sieben Jahren abgeschlossen. Beide Tranchen sind variabel verzinst. Das Besondere: Die Höhe des Zinskupons ist im Rahmen einer Bonus-Malus-Regelung an die Konformitätsrate der Umsätze nach der EU-Taxonomieverordnung gekoppelt. Im Rahmen der EU-Taxonomie weist Vossloh bereits hervorragende Werte vor. 100 % der Umsätze von Vossloh wurden im Geschäftsjahr 2022 als taxonomiefähig und 64 % als taxonomiekonform bewertet. Vossloh zählt damit in den beiden Kategorien zu den besten Wirtschaftsunternehmen Deutschlands.
„Mit der Transaktion konnten wir uns attraktive Zinskonditionen sichern und gleichzeitig unser Fälligkeitsprofil der Finanzverbindlichkeiten weiter verbessern. Die Platzierung stärkt nicht nur unsere finanzielle Flexibilität zur Finanzierung unseres weiteren Wachstums, sondern zeigt auch das Vertrauen der Kapitalgeber in die Zukunft unseres Unternehmens“, sagt Dr. Thomas Triska, Finanzvorstand der Vossloh AG, und führt weiter aus: „Die ESG-Kopplung unterstreicht unsere Verpflichtung zu Umweltschutz und verantwortungsvoller Unternehmensführung. Dies sind entscheidende Faktoren für den langfristigen Erfolg unseres Unternehmens.“
Als Joint Lead Arrangeure der Transaktion fungierten die Bayerische Landesbank und die Landesbank Baden-Württemberg, erstere begleitete die Transaktion zudem als ESG-Advisor.
